Lexikon

Die häufigsten Haarpflegefehler

Bei der Haarpflege gibt es viele Fallstricke. Schon beim Abtrocknen und anschließendem Föhnen kann das Haar beschädigt werden. Dieser Artikel erläutert die häufigsten Haarfehler und wie sie vermieden werden können.

Zu viel Shampoo

Viel hilft viel, sagt ein altes Sprichwort. Und so nehmen viele Frauen einen ordentlichen Klecks Shampoo für die Haarwäsche. Doch dadurch wird das Haar nicht sauberer. Im Gegenteil führt es dazu, das Reste des Shampoos und die dadurch entfettete Kopfhaut zu Juckreiz führen. Besser ist es weniger und ph-neutrales Shampoo zu verwenden und nur mit lauwarmen Wasser auszuspülen. Das schont Kopfhaut und Haare.

Mit der Spülung übertreiben

Wenn Spülungen zu oft angewendet werden, dann kann das Haar stumpf werden. Bei kurzem Haar ist es zudem gar nicht nötig, das Haar damit zu pflegen. Außerdem sollte nicht das komplette Haar behandelt werden, sondern nur die Spitzen, da diese zuerst brechen können. Die Einwirkzeit sollte nicht länger als eine Minute betragen und die Spülung anschließend mit kaltem Wasser ausgewaschen werden.

Zu heißes Föhnen

Das Beste für die Haare ist zweifellos sie an der Luft zu trocknen, doch wer hat dazu heutzutage noch Zeit? Viele greifen daher zum Fön, um ihre Haarpracht in wenigen Minuten zu trocknen. Zu heißes Föhnen schadet aber den Haaren, denn durch die Hitze werden sie spröde und stumpf und es kann sich Spliss entwickeln. Ein Abstand von 15 Zentimetern und eine niedrige Temperatur schonen das Haar.

Trockenrubbeln der Haare

Nach dem Duschen das Handtuch über den Kopf und Rubbeln, bis die größte Feuchtigkeit aus dem Haar raus ist. Einer der beliebtesten Fehler überhaupt. Das nasse Haar zusammen mit dem rauhen Handtuch erzeugt eine starke Reibung zwischen den Haaren, was ihre Struktur angreift und auf Dauer zu Spliss führt. Besser ist, das Haar nur trocken zu tupfen. Anschließend wie bereits weiter oben beschrieben föhnen und erst dann kämmen. Denn nasses Haar ist besonders empfindlich und wird durch kämmen besonders geschädigt.

Die falsche Bürste

Bürste is Bürste? Leider nein. Bürsten mit scharfen Metall- und Kunststoffborsten reizen die Kopfhaut unnötig, da sie zu sehr kratzen. Als einfachen Test, ob eine Bürste geeignet ist, kann man sie vorher auf dem Arm reiben. Ist das Gefühl unangenehm, lieber Hände weg.

Haargummis

Dünne Haargummis oder mit Metallklammer sind tabu, um Haarbruch zu vermeiden. Erstere schneiden zu tief in die Haarstruktur und die scharfen Kanten des Metalls führen zu Spliss und Haarbruch. Besser dicke und weiche Examplare wählen und auch nicht zu stramm binden. Das schont die Haare. Um eine dauerhafte Schädigung zu vermeiden sollte das Haar so oft es geht offen getragen werden.

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